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Mein Werkzeug

In meinem Handwerkskoffer liegen viele gute "Werkzeuge" bereit:

Transaktionsanalyse, ZRM, ROMPC und Introvision, ergänzt um Kenntnisse in Körpersprache und Hakomi.

Empathie, Intuition und Kreativität sorgen für die jeweils situationsangemessene Kombination und Verwendung dieser Werkzeuge.

Überblick

Je nach Situation kommen verschiedene Werkzeuge zum Einsatz:

kognitive, körperorientierte und kreative - in verschiedensten Variationen und Verknüpfungen.

Grundsätzlich führt mich stets mein Leitziel der positiven Grundhaltung und der mitmenschlich bezogenen Autonomie, ganz im Sinne von "der Weg ist das Ziel".

Meine Lieblings-Werkzeuge:

TA (Transaktionsanalyse)
ROMPC (Relationship-oriented Meridian-based Psychotherapy, Counselling and Coaching)
ZRM (Zürcher Ressourcen Modell)
Introvision
Körpersprache
Achtsamkeit
Empathie
Intuition
Kreativität

Als Analyse-Instrument und als Grundgerüst verwende ich stets die TA, welche mir einen reich gefüllten Handwerkskoffer mit sehr hilfreichem Werkzeug für den konstruktiven Umgang mit sich selbst und/oder anderen bereitstellt.
Geht es um Angst- und/oder Stressreduktion ergänze ich gerne mit ROMPC ® oder Introvision.
Geht es um das Finden und Umsetzen von Zielen, greife ich am liebsten auf das ZRM® zu.

Immer wieder geht es um eine Umfassende Analyse, Neue Ansatzpunkte und Dauerhafte Umsetzung - dabei liegt der Fokus stets auf den Ressourcen, der Weiterentwicklung und den Möglichkeiten der Veränderung.

TA (Transaktionsanalyse)

Was ist TA und wozu dient sie?

Die Transaktionsanalyse (TA) ist sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext hilfreich, insbesondere dort, wo es um Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation, Beziehungsgestaltung und wirksames Handeln geht.

Sie ist eine Schulrichtung der Humanistischen Psychologie mit tiefenpsychologischen Wurzeln, in der verschiedene psychologische Sicht- und Vorgehensweisen zu einem pragmatischen, theoretisch fundierten Ansatz vereint wurden. TA besticht durch ihre Anschaulichkeit und verständliche Sprache. Dabei umfasst sie drei große Themenbereiche:

• eine Persönlichkeitstheorie
• eine Kommunikationstheorie
• eine Interaktionstheorie (zwischen Individuen und sozialen Systemen)

Damit kann je nach Kontext, Indikation und Auftrag auf individueller, zwischenmenschlicher oder auch systemischer Ebene interveniert werden.

Ihre Anwendungsfelder sind Psychotherapie, Beratung, Organisation und Bildung.

Mit Hilfe der stets lebensnahen TA - Konzepte können Menschen sich selbst und andere bezüglich ihrer erlebten Wirklichkeit reflektieren, verstehen und bei Bedarf verändern.

Die TA zeichnet sich durch eine positive Grundhaltung sich selbst und dem anderen gegenüber aus.
Sie basiert auf einem bildhaft überzeugendem Persönlichkeitsmodell, den sogenannten „Ich-Zuständen“:
Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kind-Ich als wahrnehmbare Persönlichkeitsanteile.

Mit ihren vielen Modellen kann die TA als reich gefüllter Handwerkskoffer gesehen werden, welcher für verschiedene Anliegen geeignet ist:

  • für die Selbstfindung
  • für die Entdeckung des eigenen "unbewussten Lebensplans" und dessen Veränderung
  • für die Persönlichkeitsentwicklung
  • für die Analyse psychologischer Spiele
  • für die Analyse von Kommunikationsvorgängen und
  • für eine klarere, angenehmere und effektivere Kommunikationsgestaltung - sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext.

Innerpsychische und zwischenmenschliche Konflikte können mit Hilfe von TA schnell erkannt und verstanden werden. In einem nächsten Schritt können neue Lösungsansätze gefunden werden und durch das TA-immanente Einbeziehen von Denken, Fühlen und Verhalten zu dauerhafter Veränderung führen.

ROMPC ®

Was ist ROMPC ® und wozu dient es?

ROMPC Ⓡ (Relationship-oriented Meridian-based Psychotherapy, Counselling and Coaching) ist ein innovatives Verfahren zur Stressreduktion und zur Überwindung von unangemessenen, wiederkehrenden Ängsten.

Bei ROMPC® handelt es sich um eine beziehungsorientierte und integrative Arbeit, in welcher zunächst die Ursachen für innere Blockaden oder belastende Situationen identifiziert werden, um diese individuellen Blockaden dann mittels neurobiologisch wirksamer Entkoppelungsreize im Limbischen Gehirn und auf der Körperebene zu lösen.

Damit kann ROMPC® helfen, die emotionale Befindlichkeit zu verbessern, die berufliche Leistungsfähigkeit zu erhöhen und die Lebensqualität zu steigern.

Introvision

Was ist Introvision und wozu dient sie?

Introvision ist eine auf neuen auch neurowissenschaftlichen Erkenntnissen basierende sehr wirksame Methode, das limbische System alarmierende innere Konflikte dauerhaft aufzulösen.

Auf der Amygdala gespeicherte Alarme führen dazu, dass sie in entsprechenden Situationen schneller als jede andere Strategie anspringen und uns unnötigem Stress aussetzen.

In der Introvision werden zunächst individuelle "Alarmsätze" gesucht.
Mit Hilfe einer Achtsamkeitstechnik aus dem MBSR wird dann eine Entspannung induziert, in der sich der Klient dem inneren Konflikt stellt, statt in die üblichen vermeidenden oder beschwichtigenden Strategien auszuweichen.

Das Spezifische an diesem neuen, schnell wirksamen Verfahren ist, dass der die Handlungsfähigkeit beeinträchtigende innere Alarmzustand dauerhaft gelöscht wird.
Es gelingt dann, auch in schwierigen Situationen ruhig und handlungsfähig zu bleiben.

ZRM ®

Was ist ZRM ® und wozu dient es?

Das ZRM Ⓡ (Zürcher Ressourcen Modell) ist eine an der Züricher Universität von Maja Storch und Frank Krause entwickelte Selbstmanagementmethode, mittels derer „mit Leichtigkeit und Spaß" Zugänge zur Selbstkompetenz gelegt werden können. In einem durchaus vergnüglichen Prozess unterstützt es Menschen darin, Zugang zu ihren eigenen Ressourcen zu finden und diese einzusetzen.

Das Modell begleitet dabei die ganze Zeitspanne vom nur vor-bewussten Auftauchen eines Bedürfnisses bis zu den zielrealisierenden Handlungen.

In der entscheidenden Phase der Zielfindung und Zielformulierung wird das Unbewusste über Bilder miteinbezogen. Auf diese Weise wird intrinsische Motivation für das selbst gesteckte Ziel generiert.

In der nächsten Phase geht es darum, dieses Ziel so zuverlässig im Körper und Alltag zu verankern und als Ressource einzurichten, dass es auch unter Belastung zuverlässig verwirklicht werden kann.